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Über die gGmbH
Was ist eigentlich eine gGmbH?
Transparenz und Offenheit gehören zu den Grundsätzen, denen wir uns bei der Charity Pride gGmbH verpflichtet fühlen. Deshalb möchten wir Sie an dieser Stelle darüber informieren was das „gGmbH“ im Firmennamen bedeutet und was diese Unternehmensform ausmacht.
Wofür steht gGmbH?
Das Kürzel „gGmbH“ steht für „gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung“.
Die Anerkennung der Gemeinnützigkeit der gGmbH erfolgt durch das zuständige Finanzamt. Dieses prüft, ob sich die gemeinnützige Gesellschaft an die §§ 51 ff. der Abgabenordnung hält. Charity Pride ist selbst eine gemeinnützige Organisation, die durch Bescheid des Finanzamtes Düsseldorf vom 9. Oktober 2009 als gemeinnützige Körperschaft im Sinne der §§ 51ff. AO anerkannt ist.
Was ist das Besondere an einer gGmbH?
Das Besondere an dieser Organisationsform ist, dass die Gewinne einer gGmbH für den gemeinnützigen Zweck verwendet werden müssen und grundsätzlich nicht an die Gesellschafter ausgeschüttet werden dürfen. Dies ist der große Unterschied zu klassischen profitorientierten Wirtschaftsunternehmen (wie der auf Gewinn zielenden, unternehmerisch tätigen klassischen GmbH). In einer gGmbH, wie der Charity Pride gGmbH, geht es in erster Linie nicht um einen möglichst hohen Profit, sondern darum, nachhaltig zu arbeiten und wohltätige Projekte zu unterstützen.
Wie wird man gGmbH?
Die Rechtsform gGmbH können sich Unternehmen nicht selbst verleihen. Es gilt das Motto „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser“. Um als gemeinnützige GmbH anerkannt zu werden, bedarf es einer notariellen Beurkundung, einer Eintragung in das Handelsregister und einer offiziellen und unabhängigen Überprüfung der Gemeinnützigkeit durch das Finanzamt.
Wie ist die Zusammenarbeit mit den Partnern geregelt?
Für unser Ziel, ein Botschafter für Verantwortung und Gemeinwohl und für Solidarität mit Schwächeren zu sein, haben wir mit verschiedenen gemeinnützigen Organisationen aus unterschiedlichen Bereichen Partnerschaften geschlossen, um deren Projekte zu unterstützen. Diese Zusammenarbeit mit unseren renommierten Partner-Organisationen ist ebenfalls vertraglich festgeschrieben. Dabei ist genau festgelegt, wie diese Kooperation aussieht. Von den Schmuckstücken geht die Hälfte des Verkaufspreises an die Partner-Organisationen. Die andere Hälfte steckt sich Charity Pride nicht in die „eigene Tasche“. Was nach Abzug der anfallenden Kosten (u.a. für Materialien, Herstellung der Armbänder, Verpackung etc.) als Gewinn übrig bleibt, wird entweder in die Weiterentwicklung des Unternehmens investiert oder geht als Spende an unsere Partner-Organisationen.





