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Unterstützte Projekte
Die von Charity Pride unterstützten gemeinnützigen Organisationen kümmern sich jeweils um verschiedene Hilfsprojekte, die Sie durch den Kauf Ihres Schmuckstücks direkt fördern können.
Dazu leiten wir 50% des Verkaufspreises* Ihres Schmuckstücks an die entsprechende Hilfsorganisation weiter, die dieses Geld dann für das gewählte Hilfsprojekt verwendet.
Zur Auswahl stehen Hilfsprojekte in folgenden Bereichen:
2. Hilfe für Kranke und Entwicklungshilfe-Projekte
3. Projekte für Kinder und deren Familien
Natürlich benötigen die Hilfsorganisationen auch allgemeine finanzielle Unterstützung für ihre anderen Aufgaben. Wenn Sie die Hilfsorganisation Ihrer Wahl allgemein und nicht zweckgebunden unterstützen möchten, entscheiden Sie sich einfach nur für die entsprechende Partnerorganisation anstatt für ein bestimmtes Projekt.
* Verkaufspreis abzüglich MwSt.
Kurzprofile der Partner-Organisationen und derer Hilfsprojekte:Partnerorganisation: Welthungerhilfe e.V.
Die Welthungerhilfe leistet Hilfe aus einer Hand: von der schnellen Nothilfe nach einer Katastrophe bis zu langfristigen Projekten mit einheimischen Partnern. Den Hunger zu überwinden heißt auch, die Armut überwinden. In Not und Armut geratene Menschen werden unabhängig von ihrer Hautfarbe, Konfession oder Weltanschauung unterstützt. Helfen kann aber nicht heißen, Geschenke zu verteilen. Wirksame Hilfe heißt: Menschen Chancen zu eröffnen, ihr Leben, ihre Zukunft frei von Hunger und Not selbst zu gestalten - Hilfe zur Selbsthilfe. Für eine gezielte Unterstützung der Arbeit der Welthungerhilfe bieten wir folgende Projekte an:
a) Bildung für Tuareg-Kinder
Im Norden Malis in Westafrika richtet sich das Leben tausender Menschen ganz nach dem Rhythmus der Jahreszeiten. Da der Ackerbau auf den kargen, ausgelaugten Böden immer weniger Erträge abwirft, beziehen die Menschen ihren Lebensunterhalt zumeist aus der Viehhaltung und ziehen als Nomaden von einer Gemeinde zur anderen – immer auf der Suche nach Weidegründen und Wasser für ihre Tiere. Dabei sind chronische Fehl- und Mangelernährung unter der Bevölkerung weit verbreitet und betreffen insbesondere Kinder. Diese sind dort erheblichen alltäglichen Belastungen ausgesetzt. In großer Zahl helfen sie ihren Eltern bei den anfallenden landwirtschaftlichen Arbeiten und verbringen, je nach Jahreszeit, viel Zeit auf den Weiden und Feldern. An Schule ist da nicht zu denken – schon gar nicht, wenn die Jungen und Mädchen kaum lange an einem Ort verweilen. Ihre Eltern wollen sie jedoch nicht das ganze Jahr über in einer Gemeinde zurücklassen und fürchten, dass eine in der Tradition verankerte Erziehung mit der Trennung vom Elternhaus nicht gewährleistet wäre. Um diesen Konflikt zu lösen, half die Welthungerhilfe im Jahr 2007 bei der Errichtung von drei mobilen Schulen. (mehr lesen...)
b) Indien - Kampf gegen die Flut
Etwa 100 Inseln im Golf von Bengalen, südlich von Kalkutta, gehören zum indischen Teil der Sundarbans. Ungefähr 60 dieser entlegenen Eilande im unwegsamen, verästelten Mündungsdelta des Ganges sind bewohnt und zählen zu den ärmsten Regionen Indiens. Dort ist Ackerland knapp, und außer der Fischerei gibt es neben der Landwirtschaft kaum weitere Einkommensmöglichkeiten. Da die Anbauflächen der Sundarbans nur leicht über dem Meeresspiegel liegen, sind die Ernten regelmäßig von Wirbelstürmen, saisonalen Überflutungen und damit einhergehender Versalzung bedroht. Wie zuletzt im Mai 2009, als der Zyklon „Aila“ die Region heimsuchte und zahlreiche Menschenleben forderte. Bäume und Lehmhäuser wurden hinweggefegt, Deiche zerstört, Ernten vernichtet. Nur kurze Zeit später setzten Flutwellen hunderte Dörfer unter Wasser und machten hunderttausende Menschen obdachlos. Die Welthungerhilfe leistet in der Region schon lange Hilfe und unterstützt die etwa 83% der Inselbevölkerung, die unterhalb der Armutsgrenze lebt. (mehr lesen...)
c) Landarmut in Laos
Auf der Rangliste der ärmsten Länder der Welt bildet die demokratische Volksrepublik Laos eines der Schlusslichter. Mehr als die Hälfte der Menschen gelten als arm, die durchschnittliche Lebenserwartung beträgt gerade einmal 54 Jahre, rund 40 Prozent der Kinder unter fünf Jahren sind unterernährt. Es fehlt an gesundheitlicher Versorgung ebenso wie an sauberem Trinkwasser. Die Menschen auf dem Land treffen diese Probleme besonders hart. So auch in der Provinz Oudomxay, im Nordwesten von Laos, wo der Anteil der armen Bevölkerung stetig zunimmt. In der abgeschiedenen Region leben die Menschen neben dem Reisanbau vor allem von Waldprodukten. Oftmals reicht die Reisernte nicht für das ganze Jahr, und so dient der Wald mit seinen Pilzen, Kleintieren, Baumfrüchten oder Bambussprossen als lebenswichtige Nahrungsquelle. Diese droht jedoch durch das Abbrennen von Wäldern zugunsten neuer Anbauflächen für den traditionellen Wanderfeldbau und für den stark gestiegenen Anbau von Mais oder Zuckerrohr als Einkommensquelle zu versiegen. Eine fatale Entwicklung, der die Welthungerhilfe in 20 Dörfern der Bergregion gemeinsam mit der Bevölkerung entgegenwirkt. (mehr lesen...)
2. Hilfe für Kranke und Entwicklungshilfe-Projekte
Partnerorganisation: Christoffel Blindenmission Deutschland e.V. (CBM)
Die CBM ist eine internationale Entwicklungshilfeorganisation, die auf der Basis christlicher Werte dafür kämpft, die Lebensqualität derjenigen Menschen zu verbessern, die behindert oder von Behinderung bedroht sind und in den ärmsten Regionen der Welt leben. Die CBM hilft derzeit in 89 Ländern in Asien, Afrika, Lateinamerika und fördert dort 803 Hilfsprojekte. Für eine gezielte Unterstützung der Arbeit der Christoffel Blindenmission bieten wir folgendes Projekt an:
Augenkranke heilen
Weltweit sind rund 20 Millionen Menschen am Grauen Star erkrankt – das ist etwa die Hälfte aller blinden Menschen. Damit ist der Graue Star die mit Abstand häufigste Ursache für Blindheit – doch er ist heilbar! Patienten, die am Grauen Star erblindet sind, schenkt die CBM durch eine Operation das Augenlicht wieder. Dabei wird die hinter der Pupille liegende, lichtundurchlässig gewordene Linse entfernt. Nach dem Einsetzen einer künstlichen Linse können die Menschen wieder sehen.Die Kosten für eine Operation am Grauen Star liegen bei durchschnittlich 30 Euro. Bei Kindern kostet ein solcher Eingriff rund 125 Euro, da sie unter Vollnarkose behandelt werden. 90 Prozent der Menschen, die am Grauen Star erblindet sind, leben in Entwicklungsländern. Viele von Ihnen können sich die Operation nicht leisten.
Helfen Sie mit! Mit 30 Euro ermöglichen Sie eine Operation am Grauen Star und schenken Augenlicht. (mehr lesen...)
3. Projekte für Kinder & Jugendliche
Partnerorganisation: SOS Kinderdörfer, Hermann-Gmeiner-Fonds Deutschland e.V.Die SOS-Kinderdörfer sind ein unabhängiges, nichtstaatliches und überkonfessionelles Hilfswerk für Kinder, das weltweit aktiv ist. Heute gibt es weltweit 491 SOS-Kinderdörfer - weitere 32 Dörfer sind derzeit im Bau. Bei unserer Unterstützung für die SOS-Kinderdörfer liegen uns zwei Projekte besonders am Herzen:
a) Bau des SOS-Kinderdorfes in Mogilev / Weißrussland
Mehr als 30.000 Kinder müssen in Weißrussland ohne ihre Eltern leben. Nicht alle dieser Kinder sind Waisen, auch der Anteil an so genannten Sozialwaisen ist groß. Weißrussland gehört zu den Ländern mit den höchsten Scheidungsraten. Verarmung, Alkoholprobleme und andere soziale Schwierigkeiten führen häufig dazu, dass Kinder nicht mehr bei ihren Familien leben können. Zusätzlich verschärfen Krankheitsanfälligkeit und hohe Krebsraten bei Kindern und Erwachsenen die schwierige soziale Situation erheblich. Um weiteren bedürftigen Kindern helfen zu können, wurde Anfang Juni das dritte SOS-Kinderdorf des Landes eröffnet. Standort ist die Stadt Mogilev im Osten des Landes. Die Hafenstadt am Dnjepr gilt als Industriezentrum und verfügt über viele Schul- und Ausbildungsmöglichkeiten. Rund 360.000 Menschen leben hier. (mehr lesen...)
b) Die SOS-Kinderdörfer in Kolumbien
Über 45 Millionen Menschen leben in dem Land zwischen Atlantik und Pazifik. Knapp fünf Millionen davon sind unter sechs Jahre alt, leiden oftmals an Unterernährung und haben häufig niemanden, der sich für sie stark machen könnte. Gewalt und Armut prägen das Leben vieler Kinder in Kolumbien. Drogenkartelle, Bürgerkrieg, Vertreibung, Naturkatastrophen – zahlreiche Kolumbianer, vor allem Bauern und Indigene, kämpfen täglich für ein besseres Leben. Amnesty International beklagt heftige Verstöße gegen die Menschenrechte. Nirgendwo werden mehr Menschen verschleppt als in Kolumbien, bilanziert die Weltbank. Auch Vertreibung steht auf der Tagesordnung. Im vergangenen Jahr waren davon laut der Vereinigung „Acción Social“ über 14.000 Kinder unter sechs Jahren betroffen. Seit fast 40 Jahren helfen die SOS-Kinderdörfer in Kolumbien Kindern, die in Not leben. Ziel ist es, Mädchen und Jungen, die auf sich allein gestellt sind, ein neues Zuhause zu geben, Jugendliche auf einen guten Weg zu bringen und schwache Familien soweit zu stärken, dass sie gemeinsam mit ihren Kindern die Zukunft meistern können. (mehr lesen...)
Partnerorganisation: Deutscher Tierschutzbund e.V.
Der Deutsche Tierschutzbund (DTSchB) wurde im Jahre 1881 als Dachorganisation der Tierschutzvereine und Tierheime in Deutschland gegründet, um dem Missbrauch von Tieren wirksamer entgegentreten zu können. Heute sind ihm 16 Landesverbände und über 700 örtliche Tierschutzvereine mit mehr als 500 vereinseigenen Tierheimen und mehr als 800.000 Mitgliedern aus allen Teilen der Bundesrepublik angeschlossen. Damit ist der Deutsche Tierschutzbund Europas größte Tier- und Naturschutzdachorganisation. In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Tierschutzbund haben wir folgende Projekte ausgewählt, die Sie direkt mit ihrem Charity-Pride Schmuckstück unterstützen können:
a) Feuerwehrfonds-Projekt
Das Feuerwehrfonds-Projekt kümmert sich um unerwartete Notfälle, bei denen schnelle und unbürokratische finanzielle Hilfe gefragt ist. (mehr lesen...)
b) Projekt Odessa
Das Projekt Odessa ist ein Notprogramm für Straßentiere, wie vor allem Hunde und Katze, in der ukrainischen Stadt Odessa. (mehr lesen...)
c) Projekt Weidefeld
Weidefeld, südöstlich von Flensburg gelegen, beheimatet ein Zentrum, welches Ponys, Ziegen, Hängebauchschweine und andere, aus tierquälerischer Haltung stammende Tiere aufnimmt. (mehr lesen...)





